Bei der systemischen Aufstellungsarbeit werden Stellvertreter aus der Gruppe als Familienmitglieder ausgewählt und im Raum aufgestellt. Die Stellvertreter nehmen an ihren Plätzen durch das sogenannte „wissende Feld“ Veränderungen in ihrer körperlichen Befindlichkeit und ihren Gefühlen wahr. Oft bekunden die Stellvertreter gegenüber Stellvertretern anderer Familienmitglieder ganz klare Meinungen respektive Gefühle. Die Kursleiter entwickeln gemeinsam mit den Stellvertretern - durch Verändern der Position und Aussprechen von Sätzen - ein neues Bild. Jede Aufstellung, die eigene wie auch die Teilnahme in Aufstellungen anderer, wirkt erkennend und lösend auf die eigene Geschichte.
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Wer einmal zu sich selbst
gefunden hat, der kann nichts auf der Welt mehr verlieren. (Stefan Zweig) |
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