Die Maltherapie steht grundsätzlich jedem Menschen offen. Voraussetzung ist keineswegs das „Malen-Können“, sondern die Bereitschaft, sich einem Prozess anzuvertrauen und Freude am schöpferischen Tun zu haben.
Es spielt keine Rolle, ob die Motivation aus dem Bedürfnis nach Selbsterfahrung oder aufgrund einer Krankheit (siehe Lebenslauf) oder eines Problems entsteht. Sie kann Kindern, jungen und alten Menschen, Frauen wie Männern wertvolle Dienste leisten. Hier herrscht kein Leistungsdruck, keine Erwartungen; es gibt keinerlei Wertung. Lust auf schöpferisches Tun, Mut zum Neuen und Neugierde darauf was wird, sind Voraussetzung genug.
Auch Klienten ohne besondere aktuelle Probleme können von der Maltherapie profitieren. Ein schöpferischer Prozess, eine Zeit lang intensiv verfolgt, bringt Freude ins Leben, stärkt das Selbstvertrauen und heilt innere Wunden. Denn - wer hat schon keine?
Es besteht sowohl die Möglichkeit der Einzeltherapie wie auch der Arbeit zu zweit oder in kleinen Gruppen.
Die Termine werden individuell vereinbart.
Die Maltherapie wird vom EMR (ErfahrungsMedizinischesRegister) anerkannt und von vi
elen Krankenkassen (mit Zusatzversicherung) rückerstattet.